Kundendaten auch im Homeoffice sichern – Ein unmögliches Unterfangen?

Die Historie birgt viele Beispiele für Missbrauch. Mal werden Kundendaten gehackt, mal über einen USB-Stick aus dem Büro gestohlen oder CDs mit Daten werden zum Verkauf angeboten. Oftmals geschieht dies bei einem Unternehmenswechsel. Entweder um den alten Arbeitgeber eins auszuwischen oder um sich beim neuen Arbeitgeber zu profilieren.
Dem sollte gerade mit Blick auf die derzeitige Situation vorgebeugt werden. Die Verlockung, sich durch die Mitnahme von Kundendaten zu bereichern, könnte durch die angespannte Situation größer werden. Zudem fallen durch die Homeoffice-Regelungen der Betriebe die klassischen Schutzmechanismen des Büroalltags weg. Der Weg der wertvollen Daten vom Arbeitsrechner auf den Privaten ist nun deutlich verkürzt.
Ein permanentes Monitoring der eigenen Kundendaten ist deswegen gerade jetzt immens wichtig. Zum Beispiel können die Daten mit eingebrachten Kontrolladressen angereichert und so gegen Datenabflüsse gesichert werden. Mit diesem Verfahren kommen Sie Übeltätern schnell auf die Schliche. Ein solches anwaltlich begutachtetes System machte die adreko GmbH zu ihrem Markenzeichen. Lesen Sie hier mehr…

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