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Unredliche Betroffenenanfragen bringen Unternehmen in Bedrängnis

Eigentlich soll die Datenschutz-Grundverordnung ( DS-GVO) die Rechte von Individuen stärken – an sich eine gute Sache möchte man meinen. Leider häufen sich in der letzten Zeit die Versuche, Profit aus den Auskunftsrechten der DS-GVO und den damit einhergehenden Unternehmensauflagen zu schlagen – mit unseriösen Mitteln. So berichtet die Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V. (GDD), dass sich Unternehmen in der letzten Zeit vermehrt mit „missbräuchlich anmutenden Anfragen zu Betroffenenrechten“ auseinandersetzen müssen.

Dabei kontaktieren Personen in verschiedenen Szenarien das betroffene Unternehmen und drohen mit rechtlichen Konsequenzen, sollten ihre von der DS-GVO abgesicherten Rechte nicht umgesetzt werden. Die dubiosen Personen setzen darauf, dass die Auskunftsprozesse innerhalb der kontaktierten Unternehmen nicht ausgereift sind und Fehler gemacht werden, die sie zu einem Schadensersatzanspruch berechtigen. Um sich vor solchen Schadensersatzansprüchen zu schützen, rät die GDD daher zu erhöhter Aufmerksamkeit und empfiehlt, „die betrieblichen Datenschutzprozesse einem praktischen Belastungstest zu unterziehen“.

Diesen Belastungstest bietet adreko mit dem Datenschutz-Auskunftsmonitor schon seit einiger Zeit an. Mit Hilfe des Datenschutz-Auskunftsmonitors werden die Auskunftsprozesse Ihres Unternehmens regelmäßig, anhand verschiedener Szenarien, auf Herz und Nieren geprüft und Schwachstellen aufgedeckt. Überlassen Sie es also nicht dem Zufall, ob Ihre Auskunftsprozesse einer rechtlichen Auseinandersetzung standhalten, sondern werden Sie jetzt präventiv tätig.

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